Ostseebad Zempin
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  Geschichte des Seebades Zempin
 



Das erste noch erhaltene Schriftstück, welches Zempin benennt, datiert auf den 4.6.1571.
In den 1850 erschienenen "Beiträgen zur Kunde Pommerns" ist der Ort beschrieben als ein Bauern- und Fischerdorf am Achterwasser, nahe der Ostsee und drei Meilen von Swinemünde entfernt gelegen.
In der schweren Sturmflut vom 9. und 10. Februar 1874 durchbrach die schmale Landenge in der Mitte Usedoms, die Insel zerfiel in zwei Teile. Der Fortbestand des Ortes Zempin war dadurch glücklicherweise nicht gefährdet. Ein Gedenkstein beim Ausflugsort Damerow erinnert an diese Tage.
 
Eine erstmalige Belebung erfuhr der Ort in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts mit dem Aufleben des Fremdenverkehrs. In Reiseführern dieser Zeit wird ein Besuch des Vinetariffs empfohlen, hier soll die sagenumwobene Stadt Vineta versunken sein.
 


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